Scouting the World

<deutsch>

Jump to english Version
Vor langer, langer Zeit, … also irgendwann 1993 während des grandiosen Sommerlagers am Hopfriesen wurde die Idee geboren, mit einer BSA-Gruppe (Boy Scouts of America) in Wisconsin einen Austausch zu beginnen. Treibende Kraft dabei war günstigerweise unser amerikaner Gastleiter aus Eau Claire, WI Tim Scott. Damals nahm niemand die Idee so ganz richtig Ernst, aber nichtsdestotrotz entstand darauf unser ?Scouting the World? – unser regelmässiger Austausch mit dem BSA-Post 896 aus Eau Claire, der quasi extra zu diesem Zweck gegründet wurde.

Hier findet Ihr Berichte und teilweise eine ganze Menge Fotos von unser aller Lieblingsaktion alle 2 Jahre. Für jedes teilgenommene Mal gibt es ein weiteres Holzstück am Lederband. Die ganz harten ?Scouting the World?ler haben inzwischen einige davon um den Hals hängen (FOUR Spooler RULE!!)

Scouting the World ist inzwischen zu einem festen Bestandteil unseres Stammeslebens geworden. Mit allen möglichen Aktionen wird jedes Jahr Geld erareitet, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. Die Belohnung für all die Mühe und Organisation könnt Ihr auf den folgenden Seiten entdecken.

<english>

zur deutschen Version
A long, long time ago, which means in a warm summer night during a camp-out of the DPSG-Stamm Lörick in Austria, the idea was born to establish a german-american scout exchange program. One of the founder was our american guest-scoutmaster Tim Scott from Eau Claire, WI. No one was taking this idea for real at first, but nevertheless it developed to “Scouting the World” – a frequent exchange program every two years. When Tim went back to the states he established an explorer post especially for this project.

On this site, you’ll find a lot of information about “STW”: photos, reports and some hint how you can establish such a program with our post, too! We hope that you’ll get an idea of how much fun we had so far.

Scouting the world became a fundamental part of our tribe life. We developed plenty of possibilties for fund raising over the years to keep the costs low. Our reward for all this work can be seen on the following pages.

STW 2004 Zeitungsbreichte – Newspaper articles

<deutsch>

jump to english Version

Heide-Ines Willner hat für die Rheinische Post hat einen Artikel über STW2004 und unser 10. Jubiläum veröffentlicht. Für den original Artikel folgt bitte diesem Link.

Pfadfinderfreunde jenseits des Ozeans

LÖRICK Gemeinsame Fahrten, Lager­feuer-Romantik, lebenslange Freundschaften und Netzwerk für junge Menschen – das fällt spontan ein, wenn man an Pfadfinder denkt. Doch steckt viel mehr dahinter, nämlich, in der Gruppe Gleichaltri­ger Spaß zu haben und aktiv seine Freizeit zu gestalten, ohne bloß zu konsumieren. Sandra Lingk und Dietrich Lutz, Gruppenleiter der „Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg”, kurz DPSG genannt, be­richten über den einzigen links­ rheinischen DPSG-Stamm Lörick, der seit 23 Jahren besteht>

Doch nicht die Gründung steht im Mittelpunkt des Gesprächs, son­dern der inzwischen seit zehn Jah­ren gepflegte Austausch mit ameri­kanischen Pfadfindern. Kürzlich wurde der runde Geburtstag im Pfarrsaal von Maria, Hilfe der Christen gefeiert.

„1994 starteten wir unser ,Scouting the world’ mit einer ersten Gruppe von 18 Stammesmitgliedern zu einer Begegnungsreise in die USA”, so Lutz. Durch einen Auf­enthalt in Gastfamilien, eine Reise in die Rocky Mountains mit mehr­tägigen Wildniswanderungen fassten die Loricker auf dem amerika­nischen Kontinent Fuß. Zwei Jahre später der Gegenbesuch: 26 Ameri­kaner des „Explorerpost 896″ ka­men nach Deutschland. Die Höhe­punkte waren der Besuch des Stammeszeltlager am Bodensee, Wande­rungen in den Alpen, der Besuch von München. Dresden, Berlin und schließlich ein Aufenthalt bei Gast­familien. Das sich wiederholende Besuchsprogramm läuft hüben wie drüben auf die gleiche Weise ab.

„Die Amerikaner besuchten in die­sem Jahr unser Zeltlager in Mem­mingen, wanderten in den Alpen, waren in Dresden, Berlin, Lübeck, feierten mit uns in Lörick, und wohnten in Gastfamilien”, ergänzte Sandra Lingk.

Drei Namen sind eng verknüpft mit dem deutsch-amerikanischen Pfadfinderaustausch: Tim Scott, Pfadfinderleiter der „Boy Seouls of America” im Chippewa Valley Council, der ein Jahr in Deutschland ar­beitete und Gruppenleiter im Stamm Lörick war, Mario Kauf­mann und Enno Schüler, letzterer gehört heute zur Düsseldorfer Poli­zei. Die beiden Löricker machten 1991 einen ersten Besuch bei Tim und seiner amerikanischen Pfadfindergruppe – Auslöser für den heutigen, groß angelegten Aus­tausch.

Verantwortung übernehmen

Die DPSG – Stamm Lörick hat 100 Mitglieder und trifft sich regelmä­ßig im Pfarrheim der Gemeinde Maria, Hilfe der Christen. Dietrich Lutz. „Wir gehören nicht zur Pfarr­jugend. Der Verband ist der Katho­lischen Kirche zwar angegliedert und ihr freundschaftlich verbun­den, gehört aber nicht dazu. „Wir sind in erster Linie Pfadfinder in zweiter katholisch”, fügt Sandra . Lingk hinzu. Doch spielten Konfes­sionen keine Rolle, jeder sei will­kommen, der bereit sei. sich auf die Gruppe einzulassen. „Das bedeu­tet, immer neu zu lernen und sich selbst zu erziehen, Verantwortung in Umweh und Gesellschaft zu übernehmen.” Die vier Eckpfeiler der Pfadfinder Jugend: Hoffnung, Freiheit, Leben in tätiger Solidarität und Leben in Frieden.

Vier Altersstufen

(hiw) Die DPSG-Stamm Lörick ist in sechs Gruppen und vier Altersstufen eingeteilt. Wölflinge, sieben bis elf Jahre, treffen sich montags und dienstags 17.30-19 Uhr. Jungpfadfinder, elf bis 13 Jahre, montags 18.45-20 Uhr. Pfadfinder, bis 16 Jahre, 18.30-20 Uhr. Rover, ab 16 Jahre, dienstags 19-21.30 Uhr. Pfarrsaal Maria, Hilfe der Christen, Loricker Straße 38. Jahresbeitrag: 48 Euro, darin enthalten eine Haftpflicht- und Rechtsschutz Versicherung. Geschwister bekommen Ermäßigung. Der Beitrag, dient auch dazu, große Sommerlager und Wochenendlager in einem finanziell erträglichen Rahmen anzubieten. Weiteres bei Gruppenleiter Dietrich Lutz, unter der Telefonnummer 0172/24 28 869

<english>

zur deutschen Version

The Rheinische Post published an article about STW2004 and our 10th anniversary. To see the original article, please follow this  link.

Scouting friends beyond the ocean

Going on campouts together, romantic campfires, friendships that last a lifetime, and a network for young people – that’s what comes to mind, when you think of Scouts. But there’s much more behind all this; it’s to be in a group of people of the same age and to do something with your spare time or actively use your spare time, without just wasting it. Sandra Lingk and Didi Lutz, leaders in the “Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg“, abbreviated DPSG, talk about their DPSG-Stamm located on the left side of the river Rhine ( in Düsseldorf ). The Stamm has now been together for 23 years.

The foundation is not the topic now though, instead an exchange program with American Scouts is the center of attention. It has already lasted for ten years. Short time ago this anniversary was celebrated in the congregation of “Maria, Hilfe der Christen”.

“In 1994 we started the Scouting the World program when a group of 18 members from the Stamm took a trip to the USA ”, says Lutz. With a stay in host families, and a trip through the Rocky Mountains where there were several hikes through the wilderness; the Löricker gained ground on the American continent. Two years later there was a return visit of 26 Americans from “Explorer post 896” to Germany . The highlights were the visit of the summer camp at the Bodensee (Lake Constance ), hikes in the Alps, the visits of Munich , Dresden , Berlin and finally a visit in host families. The repeating program of the visits is the same on both sides.

“This year the Americans visited us in our summer camp at Memmingen, hiked in the Alps, were in Dresden , Berlin , and Lübeck, partied with us in Lörick, and lived with host families,” completed Sandra Lingk .

Three names are linked with the German-American scout-exchange: Tim Scott, scout leader of the BSA in the Chippewa Valley Council, who worked in Germany for a year and was a leader in Lörick, Mario Kaufmann and Enno Schüler . The latter is now a police officer in Düsseldorf. These two Lörickers made a first visit in 1991 to Tim and his scout group – this was the start for today’s, great exchange-program.

To take on responsibility

The DPSG-Stamm Lörick has about 100 members and meets regularly in the house of “Maria, Hilfe der Christen”. Dietrich Lutz. “We are not the youth group of the congregation. The organisation is affiliated to the Roman Catholic Church and aligned with friendship, but is not a part of it.” “In first line we are scouts and in second catholic,” adds Sandra Lingk . But confessions don’t play a role, everybody is welcome who is willing to become a part of the group. “That means to learn something new at any time, and to educate yourself; to take responsibility in environment and society.” The fundamentals of the scouts are: (Living in ) Hope, ( Living in ) Freedom, living in exercised solidarity, living in peace ( It has to be “truth”, not “peace”. My mistake during the interview ).

Published on October 1 st , 2004 in the “Rheinische Post”. Written by Heide-Ines Willner. Translated by Didi, revised by Shelby .

STW 2002 Zeitungsbreichte – Newspaper articles

<deutsch>

Auch über Scouting The World 2002 gab es wieder verschiedene Presseberichte in lokalen Zeitungen aus Wisconsin. Im Folgenden sind sie in der Originalsprache abgedruckt. Sollte jemand Lust haben, so würden wir uns über eine Übersetzung freuen!

<english>

There were different reports on Scouting The World 2002 in local Wisconsin Newspapers.

  1. New Richmond News (Thursday, August 1, 2002)
  2. New Richmond News (Thursday, August 15, 2002)
  3. Phillips Gazette (Wednesday, August 7, 2002)
  4. Phillips Gazette (Wednesday, August 7, 2002)
  5. Die Lupe (Herbst 2002)

1. New Richmond News (Thursday, August 1, 2002)

German Scouts to visit New Richmond

picture from New Richmond News

A patch of friendship

When Explorer Scouts from Germany visit New Richmond this week, they will be given this uniform patch as a souvenir. The exchange continues a program started between New Richmond and Germany in the mid-’90s

picture from New Richmond News

Local Explorer Scouts from Eau Claire and New Richmond and other western Wisconsin communities will be participating in an international exchange with a group of visiting German scouts during the month of August.

After the tragedy of Sept. 11, the members of Explorer Post 896, the American group which conducts the exchange program, decided to redouble its efforts to promote understanding between nations.
The patch commemorating the 2002 visit by German scouts to America shows the outline of the World Trade Center towers surrounded by the words “Though others destroy – let us build…bridges between peoples.” Continue reading

STW 2002 Bericht – Report

<deutsch>

Stan hat seine Erlebnisse bei unserem Montana-Trip in einem Tagebuch verarbeitet, das die beste Beschreibung der Gegend seit dem berühmten Tagebuch von Lewis und Clark darstellt. Wer dieses Tagebuch lieber mit Karten und Bildern lesen will, der starte bitte hier.

<english>

Stan has written a journal on our Montana trip. It is certainly the best journal about this area since the famous one of Lewis and Clark. If you want to read this journal in a version with maps and pictures, please start here.

SCOUTING THE WORLD 2002
Montana Expedition
The Journal of Stan Keisler
Cook No. 2
or
“How I Survived a Dinner With a Grizzly ” Continue reading

STW 2000 Zitate – Quotes

<deutsch>

Hier gibt es endlich die ultimative Zitate-Sammlung zu StW2000, zusammengestellt von BethAnne und Shelby.

<english>

Now! New! The ultimate collection of famous quotes from StW2000, compiled by BethAnne and Shelby.

*slam* “F*** me.”
Chris, getting his arm slammed in the van door by Michaela.

“Were you crying because you hate one of the songs we sing?”
Tim, to BethAnne.

“What’s your opinion on my hat?” “Your feet smell.”
Joe Myre and Shelby, in the Frankfurt airport.

“Is it possible you humple a little?”
Markus, to Marisa on the hike. Continue reading

STW 2000 Bericht – Report (Didi)

<deutsch>
Didi hat diesen kleinen Reisebericht für ein Magazin der düsseldorfer Jugendverbände geschrieben.

Ein Lager im Regen…

…wäre dieses Jahr ein passendes Motto gewesen. Etwas beunruhigt betrachteten wir in den ersten Tagen in Handzell den Himmel. Das war sicherlich nicht das Wetter, das wir uns für Scouting the World 2000 gewünscht hatten. Schließlich wollten wir nach fast zwei Jahren Planung und Vorbereitung nicht, dass unser viertes Treffen mit den Scouts aus Wisconsin ins Wasser fällt.

Als der Post 896 nach einer halben Weltreise aus dem Bus kletterte, schien der Bann gebrochen. Während unseres Begrüßungsliedes schien die Sonne und wir fassten neuen Mut. Doch noch während die Amis ihr Gepäck sortierten, bildeten sich die ersten neuen Wolken und schon bald regnete es wieder.

Nachdem wir unsere Jurte um einige Meter über die Feuerstelle versetzt hatten, war auch das Lagerfeuer am Abend gerettet. Obwohl alle Amis tot müde waren, versammelten sich noch alle am Feuer, erneuerten alte Freundschaften und schlossen neue.

In den nächsten Tagen unternahmen wir all das, was wir schon vorher geplant hatten, nur das alle Teilnehmer in Regenzeug gehüllt waren, was aber zum Glück der Stimmung keinen Abbruch tat. Alle waren hellauf begeistert und ließen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Sei es nun der Regen-Posten beim Adventure oder der internationale Suchtrupp, um den Leiter wiederzufinden, der sich bei der Hutverteidigung im Wald verirrt hatte.

Ein Tag des Lagers wurde für eine Tagestour in die KZ-Gedenkstätte Dachau und nach München genutzt. Eine Erfahrung die sicherlich für die Teilnehmer sehr wertvoll war. Nachdem sie in Dachau eine Fülle von Informationen erhalten haben, nutzten die Kleingruppen den restlichen Tag in München nicht nur zum Shoppen, sondern auch um das Gesehene zu diskutieren und zu verarbeiten. Continue reading

STW 2000 Bericht – Report (Tim)

<deutsch>

Jump to english version
STW2000 – vierter Teil: Deutschland

Highlights: Stammeslager in Handzell bei Pöttmes bei Aichach bei Augsburg – Wandertouren im Wettersteingebirge – Basecamp in Grainau – 3-Tages-Hike auf die Zugspitze durchs Schneefeld im Juli – Berlin – Frederixs Hostel – Hamburg – Jugendherberge an den Landungsbrücken – Düsseldorf – eine Woche in Familien

Ein Bericht von Tim

Unser Freund Tim Scott, ohne den “Scouting the World” nie passiert wäre, und der StW (nicht nur auf amerikanischer Seite) maßgeblich mit am Laufen hält, beschreibt StW2000 aus seiner Sicht. Das wollen wir keinem vorenthalten:

Hier ist schon einmal die deutsche Übersetzung in Auszügen, wie sie In den Entwürfen 4/2000 zu lesen war:

[…] Unsere Eindrücke und Erlebnisse waren vielfältig. Deutschland ist ein wunderbares Land, voller Geschichte und Tradition. Wir sahen Zwiebeltürme auf den Kirchen in Bayern, den tollen gotischen Turm des Kölner Doms, die römischen Ruinen in Xanten, die großen Segelschiffe im Hamburger Hafen, die Hochgeschwindigkeitszüge in München, die schneebedeckten Alpen bei Garmisch-Partenkirchen, die Pracht und Würde von König Ludwigs Palast in Linderhof und die Kuppel des neuen Reichstags in Berlin. Wir hörten die “oompah” Musik im Hofbräuhaus, sangen “Flinke Hände” und das “Zellhoflied” am Lagerfeuer nahe Handzell, bewunderten das donnernde Wasser der Partnachklamm und tanzten zur Techno Musik im “Poco Loco” in Düsseldorf.

Einige unserer Gruppe bezwangen sogar die Zugspitze — im Schnee. Unsere Gastgeber vom Stamm Lörick versuchten auch nicht, die schwierigen und schmerzvollen Themen der deutschen Geschichte zu umgehen — wir besuchten die Konzentrationslager Dachau und Sachsenhausen und beteten für die vielen Opfer die dort litten und gestorben sind. […] Wir deckten Stereotype und Vorurteile der Deutschen über die Amerikaner und der Amerikaner über die Deutschen auf. Wir besuchten Checkpoint Charlie, wanderten längs der Reste der Berliner Mauer und sahen aus erster Hand die Überreste des kalten Krieges, der die Deutschen für über vierzig Jahre trennte. […]

Auch wenn sich bei jedem unserer Treffen die Plätze die wir besuchen und die Dinge die wir unternehmen und sehen ändern, so bleibt doch eine Sache unverändert. Diese ?”Sache” ist wahrscheinlich gerade das besondere an diesen ganzen Erlebnissen — Die Zeit, die wir zusammen mit Freunden aus Deutschland verbringen. Wenn ich gefragt werde, was für mich das beste an Scouting The World 2000 war, dann sage ich ohne zu zögern, dass es die Zeit war, die ich mit guten Freunden aus Deutschland zusammen verbracht habe, von denen einige für mich wie Brüder und Schwestern geworden sind.[…]

Das wichtigste an unserem Programm sind die niedergerissenen Mauern, die drohten uns zu trennen, und die Brücken, die zwischen uns geschlagen wurden, um uns als Menschen zusammen zu bringen. Unsere Sprache, unsere Gewohnheiten, unser Essen und unsere Pfadfinderprogramme mögen sich unterscheiden aber unser Lachen, unsere Tränen, unsere Hoffnungen, unsere Ängste und unsere Meschlichkeit sind die selben. […] Continue reading

STW 1998 Zeitungsberichte – Newspaper acticles

<deutsch>

Über Scouting The World 98 gab es verschiedene Presseberichte in lokalen Zeitungen aus Wisconsin. Im Folgenden sind sie in der Originalsprache abgedruckt. Sollte jemand Lust haben, so würden wir uns über eine Übersetzung freuen!

<english>

There were differnt reports on Scouting The World 98 in local Wisconsin Newspapers.

  1. Eau Claire Leader-Telegram (Monday, July 27, 1998)
  2. From a unknown source
  3. The News – New Richmond (Thursday, July 30, 1998)
  4. BSA Today (Vol 3 March / April, 1998)

1. Eau Claire Leader-Telegram (Monday, July 27, 1998)

With each visit, Scouts build closer friendships

Structures of U.S., German programs differ

Jorg Gastel, 29, left, of Germany, sits with his host father, Mike Beranek, 32, of Eau Claire. The two met in 1994 when 18 German Scouts visited the Eau Claire area as part of Scouting the World 1994. This Summer, 24 German Scouts made the trip to the United States to take part in Scouting the World 1998.

— “German Scouting is still suffering froma burden of History.”
Tim Scott, local troop leader

By Jennifer Chovanec
Leader-Telegram staff

Jorg Gastel is impressed with Eau Claire’s friendliness, Wisconsin’s countryside and the United States’ freedom. While it’s not his first trip here, he marvels at the sights and sounds of the United States every time.
Gastel is one of 24 German Scouts and leaders visiting the Chippewa Valley this month. The Germans are part of “Stamm Loerick,” a Scout troop from Loerick, Germany, a suburb of Dusseldorf. The Scouts, 18 males and six females, range in age from 16 to 32.
The visit is the third segment of an ongoing exchange program between German and American Scouts. Eighteen German Scouts visited the Eau Claire area the summer of 1994, and 26 American Scouts and leaders visited Germany two years ago. While he concedes the visit has been educational and action-packed, fun is the name of the game for Gastel. Continue reading

STW 1998 Bericht – Report

<english>
STW1998 – third part: USA

Highlights: Flight (Düsseldorf – Island – Minneapolis) — 2 day at Tim’s cabin at the lake — Camp Phillips close to EauClaire,WI — caravan like trip to Pinedale,WY — Yellowstone — Grand Tetons — multi day hike — Shoshonnen Indian Reservat — Devils Tower — Badlands

A’s diary

Dies ist das ultimative Tagebuch über die gesamte Fahrt, unseren amerikanischen Freunden zuliebe auf englisch aufgeschrieben vom A.

Sunday, July 12

Leaving Germany is easier than I thought. At the baggage check at Frankfurt International Airport they are not very interested in what I have in my two packs. Only the metal detector seems to be more interested in me: my belt and my shoes contain metal pieces which require me passing the check a second time without them.

Flying to Iceland would be nice, normally. But in my plane there’s a group of young girls on their way to horseback riding vacations. They behave much sillier than their horses would do in the same place. For a moment I am happy to travel alone. Actually, the rest of my group is already in Wisconsin. I had to work, so I’m two days late. Finally, the plane lands in Reykjavik, Iceland. Landing is no fun. The airport in Reykjavik is tiny, but nice. Partially I regret that I can’t stay in Iceland, one of the countries I definitely want to visit one day. Though the surrounding of the airport reminds me of the pictures from the Apollo landings…

The second plane could be more quiet, if there wasn’t a child crying for six hours without interruption. Finally we land in Minneapolis. The guy having the place next to me corrects me: “That’s not Minneapolis, it’s Twin Cities”. Continue reading

STW 1996 Bericht – Report

<deutsch>

zweiter Teil: Deutschland

Highlights: eine Woche Zeltlager direkt am Bodensee — Mehrtages Hike in den Alpen — Schloß Neuschwanstein — München, Übernachtung in “The Tent” 300 Personen, Hofbräuhaus — Nachtfahrt nach Dresden — Dresden, Jugendstil Jugendherberge, Zwinger, Frauenkirche — Berlin, CVJM Haus, Metropol- TechnoNacht, KZ Sachsenhausen, Baustellen

Mike Corey hat nach seiner Rückkehr in die Staaten einen Artikel über diese Reise für eine lokale Zeitung in Eau Claire geschrieben. Er ist äußerst interessant und gut erzählt. Wenn wir wieder einmal mehr Zeit habe, werden wir ihn auch übersetzen! :) Auf der rechten Seite siehst Du unseren Patch für diese Aktion.

 

<english>

second part: Germany

Highlights: a week camp-out at Lake Constanz — multiday hike in the alps — Neuschwanstein castle — Munich, accomodation in “The Tent” 300 Personen, Hofbräuhaus — Dresden, youth hostel in Art Nouveau, Zwinger, Frauenkirche — Berlin, YMCA hostel, Metropol- Techno night, KZ Sachsenhausen, construction sites

Back in the states Mike Corey wrote a article about the trip for a local news paper. It’s quite interesting and well written. Here you can see the patch for this event.

The whole object of travel is not to set foot on foreign land;
it is at last to set foot on one’s own country as a foreign land.

G. K. Chesterton (1874-1936)
English author
If you ever feel like being American is the best and only way to be, take a trip to Europe. As soon as possible.
It’s not that I don’t appreciate the value of this country and how lucky we are as Americans. But have you ever looked at how anyone else lives?Every week on the national news we see another McDonald’s opening in yet another foreign country. Yes, capitalism flourishes abroad, and while that’s great for America, the TV cameras never quite capture what may be next door to the new McDonald’s.If you look a little closer you might see the majestic fourteenth century Gothic cathedral. Next to Ronald McDonald’s statue, you miss the likeness of Ludwig I, first king of Bavaria. Worst of all, you might miss the great restaurants that don’t serve Mcnuggets, but Schnitzel and Almdüdler. Most of these things may seem insignificant to an average middle or high school student, but I think differently because I’ve visited all of these sights.On July 26, 1996, nineteen Explorer Scouts including me flew from Minneapolis to Frankfurt, Germany. The experience will be with me for a lifetime, and the people I met, even if they live on the banks of the Rhine instead of the Chippewa River, have become very close friends.How does one go about getting to Germany? Well, it took about two years of work, and one man’s dream. That man is Tim Scott, an attorney in New Richmond, WI. I met him when he lived in Eau Claire, where he was active both in Continue reading